SEO = simulieren echter Onlineabläufe

Ein von brillianten Köpfen entwickelter und über Jahre gereifter Algorithmus sorgt dafür, das die modernen Suchmaschinen, plumpes Linkbuilding in Nanosekunden entlarven und die entsprechenden Seiten mit Strafen belegen können.

Um weiterhin „unterhalb des Radars“ operieren zu können ist es essenziell beim Linkbuilding die „normalen“ Abläufe im Internet zu berücksichtigen und zu simulieren, daher sprechen wir beim „neuen“ SEO auch vom „Simulieren Echter Onlineabläufe“. Wie so etwas aussieht zeigt das folgende Beispiel…

1. Ebene

Eine starke Autoritätsseite (z.B. Onlineversion einer Tageszeitung) berichtet über ein interessantes Thema in dessem Zusammenhang auch unsere Zielseite (Money- oder Klientenseite) genannt und verlinkt wird. Soweit nichts neues zum früheren Ablauf, jedoch geht die Arbeit jetzt erst richtig los, denn üblicherweise gibt es Reaktionen auf solche Berichte und diese gilt es nachzustellen.

2. Ebene

In der 2. Ebene greifen nun „begeisterte“ Blogger diesen Bericht auf und schreiben selbst etwas zum Thema bzw. beziehen sich auf den Artikel, hierbei wird meist nur die berichtende Seite (Zeitung) verlinkt und ganz selten die Zielseite zusätzlich (und dann nur wenn es wirklich passt).

3. Ebene

In der 3. Ebene sind nun weitere Blogs, die sich wiederum nur auf einen der Blogs der 2. Ebene beziehen, Links gehen hierbei überwiegend zum gewählten Blog (2. Ebene) und nur selten zusätzlich zur Ursprungsseite (1. Ebene).

Parallel zu dieser „Blogparade“ existiert ein weiterer „Kriegsschauplatz“ und der ist richtig Chaotisch, denn im wahren Leben funkt auch immer ein wenig Social Media dazwischen, d.h. ein guter Blogpost erhält immer auch ein paar Facebook likes/shares (ab und an G+), Bookmarks und getwittert wird über ihn auch mal. D.h. sämtliche unserer Blogposts müssen mit entsprechenden Signalen versorgt werden, jedoch immer angemessen und „natürlich“. Jedem Blogpost nun pauschal 100 Likes zu spendieren wäre sicherlich die Krone der Unnatürlichkeit.

Im Endeffekt erhält man ein natürlich wirkendes Linkprofil in Form einer Linkpyramide, mit einer nachvollziehbaren „Linkstory“, die auch beliebig variieren und ausgedehnt werden kann. Z.B. weitere zusätzliche Ebenen in die Tiefe, eine andere Autoritätsseite greift das Thema ebenfalls auf und bezieht sich dabei auf einen Blog aus der Pyramide, etc.

Wer hierbei sauber und gewissenhaft arbeitet wird auch in Zukunft die Rache der Suchmaschinen nicht fürchten müssen.

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